S+U-Bahnhof Warschauer Straße & Ostbahnhof

East Side Gallery

Das längste erhaltene Teilstück der Berliner Mauer am Friedrichshainer Spreeufer. Beliebtes Ausflugsziel und Fotomotiv.

Direkt zwischen der Warschauer Straße und dem Ostbahnhof in Berlin Friedrichshain befindet sich die Berliner East Side Gallery. Das Denkmal ist eine dauerhafte Open-Air-Ausstellung auf dem längsten noch erhaltenen Teilstück der Mauer. Die abgebildeten Kunstwerke beweisen, dass Berlin sich nach der Wende zu einer Hochburg für Künstler entwickelt hat.

Die dauerhafte Open Air Gallery ist mit einer Länge von 1,3 Kilometern das längste, erhaltene Teilstück der ehemaligen Berliner Mauer entlang der Spree. Nach dem Fall der Mauer kamen viele Künstler aus verschiedenen Ländern nach Berlin. Durch die Mauermalerei wollten sie ein Zeichen ihrer Freude und die politische Veränderung setzen. Populäre Motive sind unter anderem „Der Bruderkuss“ von Dimitrji Vrubel oder der von Birgit Kinder durch die Mauer brechende Trabant. Insgesamt haben sich 118 Künstler aus 21 verschiedenen Nationen hier verewigt. Heute gibt es Streitigkeiten über den Erhalt der Kunstwerke und der Mauer, viele Künstler sind der Meinung, dass es zur Lebensgeschichte der Mauer gehört, dass sie kaputt geht, andere hingegen wollen die Ausstellung behalten und restaurieren.

Die Künstlerinitiative East Side Gallery bietet Führungen für Schulklassen an.

Der Eintritt ist frei.

JUMPBerlin sagt:

Eine starke Repräsentation von innerdeutscher Geschichte mit vielen kreativen Motiven, die nicht nur zum Nachdenken anregen sondern auch zum Lachen anregen.

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